Theater „ABGERUNGEN“

Ein junger Mann entdeckt seine Begeisterung für das Leben und Wirken von Pater Henkes. Zugleich stellt er immer wieder dessen Entscheidungen und Einstellungen in Frage. Die Auseinandersetzung mit dem Leben von Richard Henkes fordert ihn heraus, über sein Leben neu nachzudenken und das eigene Ringen und Fragen auch an die Zuschauer weiterzugeben.

 

 

 

Boris Weber, der Autor des Ein-Personen-Stückes, schreibt dazu: „Meine Bewunderung ist groß! Wie kann ein Mensch sein Gottvertrauen, seine Liebe und sein Wirken derart in Gottes Hände legen? Wie sehr muss man mit sich ringen, um sich tatsächlich – den nahezu sicheren Tod vor Augen – auf Gottes Klopfen und Rufen einzulassen!
Mir selbst gelingt dieses Ringen schon oft im Kleinen nicht. Das lässt meine Bewunderung für Pater Henkes, der es in seinen Entscheidungen nicht an Entschiedenheit fehlen ließ, nur noch größer werden.“

Das Theaterstück hat eine große, berührende und staunenswerte Tiefe. Es beginnt mit einer Annäherung an die Person von R. Henkes und stellt mir, der Zuschauerin, immer wieder wichtige Fragen für mein Leben und meinen Glauben.

Regina J., Künzell

Im Theater hört das Publikum auch eine (fiktive) Predigt, damals hochaktuell, jedoch gefährlich war und großen Mut und innere Klarheit erforderte.
Eine Predigt, die auch heute von großer Aktualität ist angesichts der Themen Abtreibung und „Sterbehilfe“.

Thomas J,, Fulda

Ich kann den Besuch des Theaterstückes nur sehr empfehlen – auch für Jugendliche, z. B. Schüler, Firmgruppen, kirchliche Jugendgruppen.

Irmgard Sch., Lahnstein